Kinderuniversität Bern

Frühjahrssemester 2017

März 2017

Vorlesung: Eklige Tiere & Parasiten

Manche Tiere, wie z.B. die Spinnen erscheinen vielen Menschen als ekelhaft. Andere, wie Flöhe, Läuse, Blutegel oder Bandwürmer leben als Parasiten sogar auf unsere Kosten. Dennoch haben sogar „ekelige“ Tiere und Parasiten ihr Gutes, und viele von ihnen können als Helfer für uns Menschen unschätzbare Dienste leisten. Es gibt sogar viele Menschen, die ohne Parasiten gar nicht gesund, oder sogar verkrüppelt wären! Wie ist so etwas möglich? Der Biologe Prof. Kropf weiss einiges über Parasiten und Co. zu berichten.

Begleitprogramm: Ein Rundgang im Reich der Parasiten

Schon mal einer Laus oder einem Floh auf die Beine geschaut oder gesehen, wie lang ein Bandwurm werden kann? Im Naturhistorischen Museum darf man diesen Quälgeistern gefahrlos nahekommen und ganz genau hinschauen mit welchen Tricks sich Parasiten auf  - und in - Mensch und Tier niederlassen.

Treffpunkt: Naturhistorisches Museum Bern

 

April 2017

Vorlesung: Roboter, Drohnen & Co

Intelligente Kühlschränke, Rasenmäher-Roboter, chauffeurlose Postautos: Unser Alltag wird immer mehr von Maschinen bestimmt. Künftig werden wir in „smart cities“ leben – Städten, die mithilfe von ausgeklügelten Technologien das Verkehrschaos besser bewältigen und das Zusammenleben auf kleinem Raum besser organisieren. Edy Portmann, Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern, zeigt in seiner Vorlesung wie Roboter, Drohnen und das „Internet der Dinge“ unser Leben jetzt und künftig beeinflussen.

Begleitprogramm: Mit Robotern die Zukunft entdecken

Der Postbote der Zukunft könnte eine Drohne oder ein Roboter sein: In einem Workshop zeigen Fachleute der Post und der Universität, was Lieferroboter schon heute können und tüfteln mit den Kids der Kinderuniversität weitere Einsatzmöglichkeiten aus.

Treffpunkt: Hauptsitz der Schweizerischen Post in Wankdorf City

 

Mai 2017

Vorlesung: Artenvielfalt im Alpenraum

Unwirtlich, karg und unbelebt: So wirken die Alpen oft auf den ersten Blick. Tatsächlich gibt es aber dort eine Vielzahl an Lebewesen, Pflanzen und Tiere. Die Biologin Eva Spehn, weiss, was im Alpenraum kreucht und fleucht, welche Arten bedroht sind und warum die Vielfalt – auch Biodiversität genannt – für Mensch und Tier wichtig ist.

Begleitprogramm: Rundgang im Alpinum

Die Alpen erscheinen uns oft unwirtlich und karg - und doch gibt es dort vielfältiges Leben. Ein Besuch im Alpinum zeigt, welche Arten auch in alpinen Höhen gedeihen.

Treffpunkt: Botanischen Garten